Sonntag, 5. März 2017

⚜ → 025.

Seit knapp zwei Jahren schreibe ich ein paar Geschichten, die ich nicht veröffentliche. Nur die diese aben wollen, schicke ich meine Geschickten als PDF Datei per Email zu. Ich schriebe die für mich, da sie mich auch vom Alltag ablenken. Natürlich seht ihr ab und an ein paar Ausschnitte aus den Geschichten, aber nur, weil sie mir gefallen.
Dieser Text stammt aus meiner 10. Geschichte ''All Over - BATB in Real''
BATB = Beauty and the Beast

Um es kurz zu beschreiben: Jay saß im Flugzeug mit dem seinem beste Buddy Ethan auf dem Heimflug nach L.A.


Nach kurzer Zeit war Jay ins Land der Träume gereist.

Ein warmer sonniger Tag und Sonnstrahlen, die versuchten bei den offenen Balkonfenstern an den weißen Vorhängen vorbei zu scheinen, lagen zwei Personen auf ein großes weißes Himmelbett. Ab und zu ließen die Vorhänge durch einen Windhauch die Sonnenstrahlen vorbei und berührten die nackte Haut beider Körper, die nur mit einer dünnen weißen Decke bis zur Taille bedeckt waren. Beide lagen sie auf dem Bauch. Nach kurzer Zeit wurde die männliche Gestalt langsam wach, da ein kurzer kühler Windhauch über seine Haut hinweg wehte. Der weibliche Körper blieb seelenruhig liegen und leise seufzte sie wohlig auf. Mehr knautschte sie das Kissen unter dem Kopf bekam ein niedliches Lächeln auf den Lippen bis sie warme weiche Lippen auf der linken Schulterseite fühlte. Nochmals seufzte sie wohlig und die männliche Person küsste sich weiter zur anderen Seite des Rückens. Immer wieder gab sie leise einen wohlig seufzenden Ton von sich und dann sprach sie.
''Jay, lass mich schlafen'' sagte sie müde und kräuselte niedlich die Nase.
''Du hast genug geschlafen~'' hauchte er mit sanften Küssen gegen ihre Haut. 
''Hmm und was wird das jetzt?'' fragte sie leise und öffnete halb die Augen.
Kein Wort sagte er, stattdessen streichelt er mit der rechten Handfläche auf ihrem Unterrücken entlang hinüber zur rechten Taillenseite und drehte sie zu sich um. Genüsslich gähnte sie dabei und zärtliche Küsse gab er auf ihrem Bauch weiter hoch zwischen den Brüsten vorbei hinauf zu ihren Lippen. Den kleinen Kuss hatte sie erwidert und beide schauten sich verträumt in die Augen. Mit den Fingern kraulte sie ihn am Nacken und beide nahmen den kleinen Kuss wieder auf. Daraus folgte ein leidenschaftlicher Kuss.

In der Realität begann Jay zu schmunzeln und schlief weiter. Ethan bekam von all dem nichts mit, da er in den Action Film vertieft war.

Beide Körper eng aneinander und die Hände unter ihrem Oberkörper, drückte er sie nah an sich heran wie er konnte. Etwas mehr spreizte sie die Beine und leise keuchte sie in den Kuss hinein. Jedes Mal wanderten ihre Fingerspitzen über seinen Rücken hinauf und wieder hinunter. In beiden Körpern stieg die Hitze an, die sich auch nach außen zeigte durch die rosigen Wangen beider liebenden. Auch er schnaufte hin und wieder in den Kuss hinein bis beide den Kuss lösten und nach Luft happsten. Dennoch zeigte sich ein Lächeln in beiden Gesichtern. Blicke die sich auf halber Strecke trafen, strich er sanft mit den rechten Fingern eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und beugte sich wieder zu ihr runter. Ein wiederholender leidenschaftlicher Kuss kamen beide auf Hochtouren und etwas Unverständliches sprach sie in den Kuss hinein.

Wieder in der Realität runzelte er im Schlaf die Stirn und wunderte sich, was diese Wörter wohl zu bedeuten hatten. Er hatte nicht mitbekommen, dass sein bester Freund gerade dabei war ihn zu wecken. Jay schlief aber weiter, weil er unbedingt wissen wollte, was Avery sagte. Ethan zuckte kurz mit den Schultern und schaute vorerst den Film weiter.

Selbst er nuschelte in den Kuss hinein, aber nur um zu wissen was sie wollte. Demnach löste er den Kuss und wieder brabbelte sie diese Wörter nur dieses Mal deutlicher.
''Komm schon Babe nicht jetzt'' spitzte er die Lippen und wollte sie wieder Küssen.
''Aber ich muss mal'' bewegte sie den Körper unruhig unter ihm.
''Hmm, ich könnte dich von all dem ablenken~'' raunte er und liebkoste sie auf der linken Halsseite.
''Jay~'' keuchte sie und schloss die Augen.
Die Finger krallte sie leicht in sein Haar am Hinterkopf hinein und ließ sich von ihm leiten. Doch der Druck in den Lenden wurde nach kurzer Zeit spürbarer. Die Oberschenkel konnte sie nicht aneinander pressen, da er zwischen ihren Beinen Lag. ''Jaaay~' quengelte sie und letztendlich ließ er dann sie auf die Toilette gehen. Schnell kroch sie unter ihm hervor sprang leicht von Bett hinunter und flitzte auf die Toilette. Seufzend schaute er ihre nackte Gestalt hinterher und stand dann selbst auf. Nur eine lockere Schlafhose zog er an und ging rüber in die Küche. Dort nahm er ein Glas aus dem Schrank heraus und füllte das Glas mit etwas Sprudelwasser auf. Aus dem Glas trank er etwas und als eine männliche Stimme hinter ihm sprach, ließ er fast das Glas aus der Hand fallen. Langsam drehte er sich zu ihm um und erkannte Ethan vor sich stehen. Das hatte er in diesem Moment nicht verstanden und runzelte leicht die Stirn.
''Stell das Glas beiseite und komm mit mir'' meinte Ethan locker zu ihm.
''Bin gerade beschäftigt'' trank er etwas aus dem Glas.
''Ist nicht zu übersehen'' deutete er auf das Glas.
''Oh das meine ich nicht, sondern...'' deutete aus der Küche hinaus rüber zum großen Bett.
Ethan schaute dorthin und eine nackte Gestalt erkannte er von hinten.
''Das...'' schaute er wieder zu ihm ''...ist egal. Du musst mitkommen'' wurde er ernst.
''Nein du wirst gehen'' trank er wieder etwas und stellte das halbvolle Glas auf der Küchenzeile ab.
Ethan holte tief Luft und legte eine Hand auf Jays jeweilige Schulter und schaute ihm genau in die Augen. Aus dem Hintergrund rief Avery zu ihm, dass er sich beeilen sollte. Nicht länger wollte sie ohne ihn sein. ''Da hörst du es'' drückte er ihn beiseite und ging rüber zum Bett. Vor dem Bett zog er die Schlafhose aus und kroch zu ihr auf das Bett unter die dünne Decke. Beide kuschelten eng aneinander und Ethan dachte nicht daran zu verschwinden. Aus Dreistigkeit nahm er Platz auf dem Bett und ließ die beiden nicht zu dem kommen was sie vor hatten. Aber Avery wusste wie sie Jay herum bekam und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Darauf ging er zu gern ein und ein ziehen an der Unterlippen reizte ihn zu mehr und verkroch sich mit ihr unter der Decke. Ethan blieb eisern sitzen was Jay nervte und unter der Decke hervor schaute. Derweil liebkoste Avery seine beiden Halsseiten. Zusätzlich biss sie sachte in die linke Halsseite in die Haut hinein. Etwas zuckte er zusammen und er bat Ethan endlich zu gehen. Ethan wiederholte den Satz, dass er gehen musste und nochmals wurde der Biss in der linken Halsseite schmerzhafter.

Dieser Schmerz kam ihm irgendwie merkwürdig vor, da dieser deutlicher wurde als denn je. Sofort riss er die Augen auf und Ethan entschuldigte sich. Er hatte ihn wach gekniffen und erst da bemerkte Jay, dass das nur ein Traum war.



n diesem Sinne bis dann...
また後で

Nami

Montag, 23. Januar 2017

⚜ → 024.

Ich hab nach langer Zeit wieder einmal in meiner ersten Geschichte eingesehen und den so gesagten Prolog noch einmal durchgelesen und ein wenig abgeändert zum Ende hin. Übrigens heißt meine erste Geschichte ''The Originals - Under the Skin'' :)

Eines Nachts in den Wäldern von Mystic Falls schien es diesmal anders zu sein als wie zuvor. All die Lebewesen spürten die Schwingungen der Veränderung und zogen sich in ihren Verstecken zurück. Langsam verstummten die Klänge der Vögel, das abendliche Rufen der Eule und das Aufheulen der Wölfe. Jeder Ast, Grashalm, die Bäume und sogar auch das Moos wurde von der Stille umgeben. Mystisch schien der Mond von oben herab und strahlte für manch einen, eine geheimnisvolle Aura aus. Nicht jede Stelle durchdrang der Mond mit seinem Licht diesen Wald. Ein aus dem Nichts auftauchender Nebel schlich über den Erdboden hinweg und verschlang alles was sich auf den Boden bewegte oder einfach nur herumlag. Doch der Schein trügte und zwei Gestalten irrten in den Wäldern umher. So wurde die Stille wie auch der Nebel in Unruhe versetzt und die Gestalten bewegten sich Schritt für Schritt aufeinander zu. Nicht mehr weit waren die beiden voneinander entfernt, spürte das weibliche Wesen die innerliche Angst aufsteigen. Das Knacken der Äste, die auf den Boden lagen oder von den Bäumen herunter fielen versetzte sie immer wieder in Schrecken. Jedes Mal sah sie sich ängstlich um bis sie plötzlich ein paar Metern entfernt eine schattige Gestalt entdeckte. Wie erstarrt blieb sie für einen kurzen Moment stehen, starrte mit großen Augen in dieser Richtung und versteckte sich dann schnell hinter einem Baum. Nur leicht schaute sie an diesem vorbei. Sie hoffte von der unbekannten Gestalt nicht entdeckt zu werden. Nur Sekunden später erkannte sie, dass diese Gestalt sich in langsamen Schritten ihr näherte. Demnach suchte sie nach einer Fluchtmöglichkeit, doch sie blieb hinter diesem Baum versteckt. Zu groß war die Angst geschnappt zu werden. Die fremde Gestalt erahnte, dass eine weitere Gestalt sich in der Nähe aufhielt und er lief langsam weiter. Immer wilder schlug ihr Herz im Brustkorb deutlicher denn je, wodurch der Fremde dies durch sein gutes Gehör wahrnahm. Kurze Zeit blieb er stehen. Diesen Moment nutzte sie schaute wieder am Baum vorbei und erkannte einen gut gekleideten Mann. Dies wurde ihr nur ermöglicht durch die Lichterscheinungen des Mondes, die für einen Moment an den Ästen der Bäume vorbeidrangen. Dennoch blieb sein Gesicht für sie verwehrt. Stumm seufzend lehnte sie gegen den Baum und erhoffte in kurzer Zeit die Flucht ergreifen zu können. Als sie den Versuch startete bewegte er sich mit ungewöhnlicher Schnelligkeit auf sie zu und plötzlich stand er vor ihr. Der Nebel schien durch ihn kaum berührt zu sein. Ängstlich und mit einem geschockten Ausdruck in den Augen blieb ihr fast der Atem stehen. Doch nur langsam beruhigte sich ihre Seele, ihr Körper als er hauchzart mit den rechten Fingerspitzen ihre linke Gesichtshälfte berührte. Dieses Streicheln kam ihr vertraut vor so vertraut, dass sie für einen Moment die Augen schloss. Sein Atem ruhig und sein Blick irrte in ihrem Gesicht umher öffnete sie wieder die Augen und blickte in seine dunklen Augen. Erklären konnte sie es sich nicht woher auf einmal dieses vertraute Gefühl kam. Einen kleinen Schritt nach vorn stand er nicht mal einen halben Meter vor ihr. Etwas beugte er sich mit dem Oberkörper und somit auch mit dem Kopf zu ihr vor. Wieder begann ihr Herz schneller zu klopfen und drastisch erhöhte sich der Atem. Mit den Fingernägeln krallte sie sich in die Rinde des Baumes hinein und sie wusste in diesem Moment nicht was sie tun sollte. Durch die auf und ab Bewegung des Brustkorbes, konnte er ihre Nervosität und die Angst deutlich spüren. Trotz seiner ruhigen Anwesenheit, so dachte sie, schien sie trotzdem in Sicherheit zu sein. Sie glaubte nicht mehr daran je von ihm in irgendeiner Art grob behandelt zu werden und spürte stattdessen hauchzart weiche Lippen an der linken Halsseite. Darauf schloss sie die Augen und leise Worte sprachen. ''Ich begehre dich so sehr~'' hauchte diese sanfte tiefe Stimme zu ihr ins linke Ohr. Wie elektrisierende Teilchen durchströmten diese Worte ihren Körper, Gänsehaut machte sich auf der Haut ihrer Unterarme hinauf zum Hals bemerkbar, sodass auch die kleinesten Härchen sich aufstellten. Das hatte er beobachtet, doch interessierte es ihn nicht und er lauschte lieber dem Pulsieren der Hauptschlagader in ihrem Hals. Deutlich hörte er wie das Blut durch diese Ader floss und spürte wie das Monster in ihm nach diesem Blut gierte. Die Zähne biss er aufeinander und versuchte zu wiederstehen. Jedoch spürte er wie das Monster die Oberhand ergriff und nach außen drängte. Nicht länger hielt er es aus und nicht länger konnte er diesem Geschmack des Blutes widerstehen. Das Monster ließ ihm keine Chance und seine Augen veränderten sich. Tief atmete er durch strich ein paar Haarsträhnen von ihrer linken Schulter und seine Spitzen Eckzähne kamen zum Vorschein. Sie spürte, dass nichts passierte und öffnete langsam wieder die Augen. Ein falscher Moment für sie flechte er die Zähne und biss zu. Schnell wieder in der Realität gelangt saß Evelyn geschockt im Bett und berührte mit den linken Fingern die linke Halsseite. ''Was war das?'' flüsterte sie leise und sank wieder nach hinten auf die Fläche des Bettes um weiter zu schlafen...

Sonntag, 2. Oktober 2016

⚜ → 023.

Ein kleiner Eintrag am heutigen Tag in der Nacht...huii Für meine erste Geschichte habe ich lange für einen Anfang überlegt und schrieb einen kleinen Prolog. Ich werde diese voerst so belassen und überlege wie ich von diesem Prolog zum eigentlichen Kapitel wechseln kann...

⚜ — Begegnungen
Eines Nachts in den Wäldern von Mystic Falls schien es diesmal anders zu sein als wie zuvor. All die Lebewesen spürten die Schwingungen der Veränderung und zogen sich in ihren Verstecken zurück. Langsam verstummten die Klänge der Vögel, das abendliche Rufen der Eule und das Aufheulen der Wölfe. Jeder Ast, Grashalm, die Bäume und sogar auch das Moos wurde von der Stille umgeben. Mystisch schien der Mond von oben herab und strahlte für manch einen, eine geheimnisvolle Aura aus. Nicht jede Stelle durchdrang der Mond mit seinem Licht diesen Wald. Ein aus dem Nichts auftauchender Nebel schlich über den Erdboden hinweg und verschlang alles was sich auf den Boden bewegte oder einfach nur herumlag. Doch der Schein trügte und zwei Gestalten irrten in den Wäldern umher. So wurde die Stille wie auch der Nebel in Unruhe versetzt und beide Gestalten bewegten sich Schritt für Schritt aufeinander zu. Nicht mehr weit waren die beiden voneinander entfernt, spürte das weibliche Wesen die innerliche Angst aufsteigen. Das Knacken der Äste, die auf den Boden lagen oder von den Bäumen herunter fielen versetzte sie immer wieder in Schrecken. Jedes Mal sah sie sich um bis sie plötzlich ein paar Metern entfernt eine schattige Gestalt entdeckte. Wie erstarrt blieb sie für einen kurzen Moment stehen, starrte mit großen Augen in dieser Richtung und versteckte sich dann schnell hinter einem Baum. Nur leicht schaute sie an diesem vorbei. Sie hoffte von der unbekannten Gestalt nicht entdeckt zu werden. Nur Sekunden später erkannte sie, dass diese Gestalt sich in langsamen Schritten ihr näherte. Demnach suchte sie nach einer Fluchtmöglichkeit, doch sie blieb hinter diesem Baum versteckt. Zu groß war die Angst geschnappt zu werden. Die fremde Gestalt erahnte, dass eine weitere Gestalt sich in der Nähe aufhielt und er lief langsam weiter. Immer mehr schlug ihr Herz im Brustkorb deutlicher denn je, wodurch der Fremde dies durch sein gutes Gehör wahrnahm. Kurze Zeit blieb er stehen. Diesen Moment nutzte sie schaute wieder am Baum vorbei und erkannte einen gut gekleideten Mann. Dies wurde ihr nur ermöglicht durch die Lichterscheinungen des Mondes, die für einen Moment an den Ästen der Bäume vorbeidrangen. Dennoch blieb sein Gesicht für sie verwehrt. Stumm seufzend lehnte sie gegen den Baum und erhoffte sich in kurzer Zeit die Flucht zu ergreifen. Als sie den Versuch startete bewegte er sich mit ungewöhnlicher Schnelligkeit auf sie zu und plötzlich stand er vor ihr. Der Nebel schien von ihm kaum berührt zu sein. Ängstlich und mit einem geschockten Ausdruck in den Augen blieb ihr fast der Atem stehen und nur langsam beruhigte sich ihre Seele, ihr Körper als er hauchzart mit den rechten Fingerspitzen sie an der linken Gesichtshälfte berührte. Dieses Streicheln kam ihr vertraut vor und sie schaute in seine dunklen Augen. Sie konnte es sich nicht erklären woher dieses Gefühl auf einmal kam. Einen kleinen Schritt nach vorn stand er nicht einmal einen halben Meter vor ihrer weiblichen Anwesenheit und er beugte sich etwas mit dem Oberkörper und somit auch mit dem Kopf zu ihr vor. Wieder begann ihr Herz schneller zu klopfen und drastisch erhöhte sich der Atem. Mit den Fingernägeln krallte sie sich in die Rinde des Baumes hinein und sie wusste in diesem Moment nicht was sie tun sollte. Durch die auf und ab Bewegung ihres Brustkorbes, konnte er ihre Nervosität und die Angst deutlich spüren. Trotz seiner ruhigen Anwesenheit, so dachte sie, schien sie in Sicherheit zu sein. Sie glaubte nicht mehr daran je von ihm in irgendeiner Art grob behandelt zu werden und spürte stattdessen hauchzarte weiche Lippen an der linken Halsseite. Darauf schloss sie die Augen und leise Worte sprachen. ''Ich begehre dich so sehr~'' hauchte diese sanft tiefe Stimme zu ihr ins linke Ohr. Und kaum öffnete sie wieder die Augen und kaum konnte sie ein wenig den Ansatz seiner Gesichtskonturen erkennen war er spurlos verschwunden...

...der Beginn dann des eigentlichen Kapitels



n diesem Sinne bis dann...
また後で

Nami

Freitag, 12. August 2016

⚜ → 022.

Es gibt ein wenig zu erzählen / zu schreiben

Demon Slayer! -Online Game-
Diese Game hatte mal richtig Spaß gemacht, aber in den letzten zwei Jahren oder im letzten Jahr wurde es nach meiner Meinung immer schlimmer. Viele Laggs, Bugs und anderes kamen dazu. Und da ja mein Internet per WLAN gern rum gespackt hatte oder es noch immer tut [aber ich es jetzt nicht mehr weiß, da ich LAN Kabel benutze :D], machte das Game unter anderem auch kein Spaß mehr. Ich habe nach knapp über 3 Jahren das Game aufgeben und bereue es nicht. Dieses Game beanspruchte in meinen Augen in den letzten zwei Jahren die Hälfte meiner Zeit [es mal übertrieben gesagt]. Natürlich habe ich nur das gemacht was ich jeden Tag im Game gemacht habe und bin danach Offline gegangen um mich meinen anderen Dingen zu widmen. Aber im Hintergrund steckte einem die Zeit noch immer im Nacken, da es Dinge gibt oder gab, die nur zu einer bestimmte Zeit zu erledigen war und das nervte mich richtig. Aber jetzt kann ich mich meinen anderen Dingen widmen, die auf der Strecken liegen geblieben sind. Wie zum Beispiel dem Zeichnen.

Nach 5 Jahren das Zeichnen wieder aufgenommen!
Ja es liegen glaube wirklich 5 Jahren hinter mir, wo ich das letzte Mal gezeichnet habe. Angefangen habe ich auf dem Format A2 mit der Schauspielerin Rachael Leigh Cook. Auch hätte ich eine männliche Person für den Anfang nehmen können, aber ich entschied mich erst mal für die weibliche Seite, da mir sowie so das einfacher fällt solche Personen zu zeichnen als der Gegenpart. Männliche Personen habe ich gerade mal, wenn ich so nachdenke, 3 oder 4 Bilder gezeichnet. Aber um euch da draußen im World Wide Web nicht auf die Folter zu spannen ist hier das Ergebnis meiner Zeichnung.



Das nächste Bild wird dieses sein. Es ist Daniel Gillies, de rMan von Rachael Leigh Cook. Die beiden sind schon knapp über 12 Jahre verheiratet und haben zwei Kiddies. Das Foto auf diesem Bild ist von 2014 - Paley Fest. Bin gespannt, ob ich das hinbekomme, denn ich habe es schon einmal geschafft ein bild zu versauen als ich mit der Schattierung begonnen habe :/



Apropo Danie Gillies

Er hat wieder eine Kampagne veröffentlich, wo es um sexuellen Missbrauch geht. Ich findes es gut, dass er sich dafür einsetzt, weil es nun mal keine Zumutung ist, dass Frauen / Mädchen sexuell Missbraucht werden. Mir ist klar, dass auch darnter die männlichen Personen missbraucht werden. Aber meist sind es die weiblichen Personen, die darunter leiden und das sollte wirklich aufhören. 
Ich habe durch seine Kampagne ein T-Shirt bestellt, was wieder seinen guten Zweck in Form von Geld erfüllt und dieses Geld geht an R.A.I.N.N. [siehe Twitter @RAINN01]



Das habe ich mir bestellt in Midnight Navy. Gefiel mir am besten von der Farbe her.

Ihr da draußen könnt das Shirt bis nächsten Mittwoch 17.08.2016 noch bestellen, danach ist die Kampagne vorbei.
Es ist euch überlassen, wie mir ja auch, ob ihr das mit unterstützen wollt oder nicht. Ich freue mich jedenfalls bald das T-Shirt vor Augen und in den Händen zu haben.


n diesem Sinne bis dann...
また後で

Nami

Montag, 4. Januar 2016

⚜ → 021.

Lang, lang ist es her wo ich hier etwas geschrieben habe...

Viel gibt es auch nicht unebdingt zu erzählen bzw. zu schreiben. Nur das ich schon wieder eine weitere Geschichte angefangen habe zu schreiben und das ist schon die 5te +lach+

Egal! Mir fällt halt nun mal was ein was ich dann versuche aufzuschreiben, damit daraus eine grosse oder eine kleine Geschichte wird.

Zwei davon stehen dennoch an so gesagter erste Stelle.
Aber mal sehen ob und wann ich die Geschichte zuende bringe.

n diesem Sinne bis dann...
また後で

Nami